Dienstag, 23. Januar 2018

BGE und Arbeitsplätze

Das BGE und die Diskussion um die Arbeitsplätze.


Jeder, der sich schon mit dem BGE beschäftigt hat, wird eines der wichtigsten Argumente schon gehört haben, nämlich, dass aufgrund der technologischen Entwicklung (Stichwort Digitalisierung und Industrie 4.0)  eine Abnahme von Arbeitsplätzen zu verzeichnen sein wird und das ein Grundeinkommen, sofern es den 4 Kriterien entspricht, hier ein wichtiges Instrumentarium darstellt um den sozialen Frieden in der Gesellschaft nicht zu gefährden.
Es ist auf der anderen Seite festzustellen, dass Kritiker des BGE auch dieses Argument nicht gelten lassen wollen und nicht an eine Abnahme von sozialversicherungspflichtiger Erwerbsarbeit glauben. Womit man also rechnen muß, ist, dass BGE-Zweifler hier an diesem Argument gern Widerspruch anmelden.

Nur ein kurzer Streifzug soll die Problematik etwas näher erläutern.

Mitte der 90er Jahre erschien das Werk "Das Ende der Arbeit" von Jeremy Rifkin und sorgte für entsprechendes Aufsehen. Darin zeichnete Rifkin ein Bild der modernen Arbeitswelt, welches durch Automatisierung und der Ausbreitung der Informationstechnologie gekennzeichnet ist und was seiner Ansicht nach zur Folge hat, dass Millionen Arbeitsplätze in verschiedenen Bereichen verloren gehen werden und es bisher dafür keinen Ersatz gibt.
Als mögliche Lösungsstrategie schlägt Rifkin bereits in diesem Buch die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens vor.

Kann man sowohl von Titel als auch der inhaltlichen Argumentation von einer Extremposition bezüglich des Verlustes von Arbeitsplätzen sprechen, reihen sich dennoch viele weitere Einschätzungen in diese Tendenz ein, wenn vielleicht auch nicht so radikal wie bei Rifkin.

Interessant ist z.B. folgende Schlagzeile vom Focus, die just am letzten Tag des Jahres 2017 erschien: "Wir werden fast alle arbeitslos"

Auf Rifkin wird dabei gar nicht eingegangen und doch klingt die Überschrift fast als würde es Rifkins These bestätigen.
Die Argumente sind dementsprechend auch ganz ähnlich. Erstaunlich ist, dass es mit dem Focus sogar ein eher konservatives Medium genötigt sah, solch einen Artikel zu veröffentlichen.

Aber auch gemäßigtere Stimmen wie z.B. Richard David Precht, ein in öffentlichen Medien gern gesehener Talk-Show-Gast und seines Zeichens Philosoph sehen diesen bedeutungsvollen Wandel mit einem massiven Verlust an Arbeitsplätzen einhergehen und bringt folgerichtig die Idee vom Grundeinkommen ins Spiel.



Oder auch ein Günther Verheugen, der als ehemaliges Mitglied der Europäischen Kommission neulich in einer anderen Talkshow zum Thema Europäische Union die Zukunft in der Arbeitswelt verbunden mit einem massiven Stellenabbau kommen sieht.



Über das Grundeinkommen sprach er zwar nicht, aber in der Frage nach dem Wandel in der neuen Arbeitswelt (bei ca Minute 27:40) ist auch hier der warnende Ton nicht zu überhören, der diesen Umbruch in der Arbeitsmartkpolitik als problematisch sieht.Und zwar im europäischen Kontext!

Während auf der einen Seite also die Stimmen vermehrt lauter werden, die diesen Wandel kommen sehen, gibt es auf der anderen Seite Leute, die dieser Argumentation nichts abgewinnen können.
Ganz vorneweg steht da beispielgebend die derzeitige Arbeitsministerin Frau Andrea Nahles von der SPD, die kurzum von einer "verkackten These" spricht, wenn es um das Ende der Arbeit geht.

Ihre Hauptkritikpunkte sind dann in Bezug auf das BGE, dass dieses zu pauschal wäre, wenn es an alle verteilt wäre, dass das Grundeinkommen zu teuer wäre, dass schlecht bezahlte Jobs dann nicht mehr gemacht würden und dass sie selbst nichts davon hält, vom Staat so abhängig zu sein.
An dieser Stelle soll nicht auf die einzelnen Kritikpunkte eingegangen werden, das wäre Gegenstand eines eigenen Posts aber man sollte dies Gegenargumente zumindest im Hinterkopf behalten um zu verstehen, was BGE-Kritiker denken.

Frau Nahles schlägt im übrigen ein Startguthaben in Höhe von 15.000 bis 20.000 Euro vor, über welches jeder nach dem 18. Lebensjahr verfügen könne um damit Weiterbildungen u.a. Dinge zu erkaufen.

Neben der etwas grobschlächtig daher kommenden Andrea Nahles gibt es noch eine Reihe weiterer Kritiker, die das Argument des Verlustes von Arbeitsplätzen so nicht gelten lassen wollen.

So meint Andreas Tiedtke auf der Plattform des Ludwig von Mieses Institut, einer eher liberal ausgerichteten Vereinigung, dass der bei Strukturumbrüchen durch wirtschaftlichen Wandel entstandene Arbeitsplatzverlust immer ausgeglichen wurde durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze. So waren die Menschen im vorindustriellen Zeitalter hauptsächlich im Agrarsektor tätig gewesen. Als durch das Aufkommen von Maschinen plötzlich nicht mehr soviele Arbeitskräfte gebraucht worden waren, sind neue Arbeitsplätze im Dienstleistungsbereich entstanden, einem völlig neuen Wirtschaftssektor in dieser Größe. Dieses Argument hat sicher Beachtung verdient, denn wie Tiedtke schreibt:

"Es wäre nicht vorstellbar, dass sich heute Menschen mit der Herstellung von Elektrofahrrädern, Stand-Up Comedy, Smartphones, Fernsehgeräten, Staubsaugern, Büchern, Erziehung, Kosmetik etc. beschäftigten, wenn nach wie vor der größte Anteil der Erwerbstätigen in der Landwirtschaft tätig sein müsste."
Insofern geht er davon aus, dass auch die Digitalisierung neue Wirtschaftszweige hervorbringen wird, die den Arbeitsplatzverlust auf der einen Seite durch Neuschaffung von Arbeitsplätzen auf der anderen Seite aufwiegt.

Man kann sicher einiges an dem Artikel kritisieren wie auch generell die ideologische Ausrichtung des Ludwig von Mieses Institut, aber das Argument mit dem Austausch der Arbeitsplätze im Zuge wirtschaftlichen Wandels kann man nicht so ohne weiteres abtun.

Genauso wie der Herr Lars Peter Feld - seines Zeichens „Wirtschaftsweiser“ im „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ bei einer der zahlreichen Talkshows bei Illner im ZDF sagte, dass es diesen massiven Arbeitsplatzverlust nicht geben wird und er davon spricht, dass diese Folgerung schlichtweg falsch sei. (bei  ca. Minute 44:40):



Ganz ähnlich wie Tiedtke vor ihm erwähnt er den Prozess des Neuschaffens von Arbeitsplätzen durch das Aufkommen neuer Beschäftigungsfelder.
Er ging damit auf die vor ihm sprechende Unternehmerin Sina Trinkwalder ein, die genau die Themen Arbeitsplatzverlust und Grundeinkommen ansprach vor allen Dingen auch in Bezug auf die SPD, um die es in der Sendung eigentlich ging. Es lohnt sich, die kritische Auseinandersetzung an der Stelle mal anzusehen.

Wie man also nach der Lektüre der entsprechenden Artikel sehen kann wird es nicht einfach sein, das Argument, dass sich ein BGE durch die Digitalisierung und die damit verbundenen Arbeitsplatzverluste legitimiert, stichhaltig zu begründen.

Auch dieser Post kann hier nicht die Frage restlos klären aber zumindest einen weiteren Denkansatz aufzeigen.

Ganz aktuell ist ein Artikel von Dr. Holger Schmidt auf der Internetseite "netzoekonom.de" erschienen, der diese Problematik ebenfalls aufgreift und wie ich finde, einen weiteren wichtigen Aspekt mit einbringt. Auf der einen Seite wird der Arbeitsplatzverlust ebenso festgestellt, wie das BGE-Befürworter tun, auf der anderen Seite wird aber in folgender Weise unterschieden:  Dr. Schmidt differenziert den Arbeitsplatzverlust in der Weise, dass er prognostiziert, dass es Jobs der Mittelschicht sein werden, die besonders bedroht sind. Es wird also kein genereller Arbeitsplatzverlust erwartet sondern in einem bestimmten Bereich des Arbeitsmarktes. Im Gegenzug zu diesem Wegfall von Arbeitsplätzen wird sich der Anteil von Arbeitsplätzen für Hochspezialisierte als auch für Niedrigqualifizierte erhöhen! Er beruft sich dabei auf aktuelle Erhebungen, die zeigen, dass derzeit in allen entwickelten Volkswirtschaften diese Tendenz zu erkennen sei.

Hier kann man zumindest als BGE-Befürworter ein Argument für sich herauslesen, nämlich, wenn dies so ist, dann wird diese Entwicklung zu Ungleichheiten in der Gesellschaft führen, die nur bis zu einem gewissen Grad befriedet werden können. Übersteigt dies ein gewisses Maß ist der gesellschaftliche Frieden bedroht und es wird notwendig sein, sich über neue Ideen Gedanken zu machen wie die Gesellschaft fair und gerecht gestaltet werden kann wozu dann auch ein BGE zählen kann.

Schmidt hat übrigens in einem weiteren Artikel auf netzoekonom.de genauere Zahlen zur Entwicklung der Arbeitsplatzzahlen vorgelegt: So werden nach ihm ca. 490 000 Arbeitsplätze in den kommenden Jahren wegfallen. Im Gegenzug werden ca. 430 000 neue Arbeitsplätze entstehen, so dass in Summe ca. 60 000 Arbeitsplätze wirklich wegfallen. Das sei nach ihm nicht wirklich besorgniserregend, es hätte schon größere Strukturverschiebungen gegeben. Die neuen Arbeitsplätze werden übrigens in den Wirtschaftsbereichen IT, Naturwissenschaft, Unternehmensberatung, Lehre und Design erwartet.
Für seine Ausführungen stützt er sich auf die Untersuchungen des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB).

Dennoch kann man auch zu dieser Sichtweise Gegendarstellungen finden. Im Spiegel 36 aus dem Jahre 2016 gab es einen großen Artikel "Mensch gegen Maschine" in dem dieses Thema ebenso breit ausformuliert wurde. Die Autoren des Artikels erwähnen auch das Argument, dass durch Strukturwandel altes zwar vernichtet wurde aber immer wieder Neues geschaffen wurde. Doch mit dem Beginn der Roboter, so sagen sie, geschah ein fundamentaler Wandel im Verhältnis zwischen Mensch und Maschine und deshalb könnte es diesmal zum ersten Mal anders sein was das Verhältnis von verschwindenden zu neu geschaffenen Arbeitsplätzen betrifft.

Abschließend noch ein weiterer Gedankensprung, aus einer ganz anderen Ecke nämlich der Natur. Vielleicht werden wir Menschen auch bald wieder ganz viele Arbeitsplätze in der Landwirtschaft haben aus einem ganz einfachen Grund: Die Bienen und viele andere Insekten sterben aus. Der Bestand an Insekten soll laut Forschungsberichten ca. 75% zurückgegangen sein. Eine mehr als alarmierende Zahl. 
Wenn die Bienen nicht mehr die Blüten bestäuben können, gibt es auch keine Früchte mehr. In China hat man deshalb schon aus der Not eine "Tugend" gemacht und Menschen übernehmen die Arbeit des Blütenbestäubens! Wer weiß, vielleicht sieht so die Zukunft für uns aus.

Freitag, 13. Oktober 2017

Urkunde zum Stadtradeln 2017

Und hier ist die Urkunde zum Stadtradeln 2017 für alle.

Bündnis Grundeinkommen Leipzig Radler


Es war gestern wieder eine unterhaltsame Versammlung fahrradfreudiger Menschen in der alten Handelsbörse am Naschmarkt. Zu kostenlos gereichten Lipz-Getränken konnte man den Ausführungen der Moderatoren lauschen und besonders die Verlosung der Preise (4x 250 Euro) war am Ende ein kleines Highlight. Die Freude bei den Senioren vom Team "Die flotten Reifen" war deutlich anzumerken. Wie der Teamname schon sagte, handelte es sich um Senioren, alle älter als 63 und dann unter die besten 50 Teams mit den meistgeradelten Kilometern zu kommen war sicher eine große Leistung und wurde von allen anerkannt. Musikalisch umrahmt wurde das ganze durch livehaftige Musiker, die am Bass und Flügel, die Szenerie musikalisch einfingen.

Details zur Auswertung findet man hier

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Wahlergebnis 2017

Am 24. September fanden die Wahlen zum Bundestag statt und die Partei "Bündnis Grundeinkommen", gerade erst ein Jahr zuvor gegründet stand bundesweit auf den Wahlzetteln und konnte mit der Zweitstimme gewählt werden.

Die Möglichkeit bestand also für die Wählerinnen und Wähler, das Thema Grundeinkommen ganz explizit zu wählen.

Am Ende war das Ergebnis ein wenig schmal. Bundesweit waren es 0,2%, die ihre Stimmen der Partei "Bündnis Grundeinkommen" gaben. Entspricht aber immerhin etwas über 97 000 Stimmen.

In Sachsen gaben 9453 Menschen ihre Stimme dem "Bündnis Grundeinkommen", das entsprach 0,4% der abgegebenen Stimmen und lag damit etwas über dem bundesweiten Schnitt.

Noch etwas über dem Schnitt lag der Stimmenanteil in Leipzig, dort bekam die Partei "Bündnis Grundeinkommen" 2051 Stimmen, was einem prozentualen Anteil von 0,6 % entspricht. Leipzig also in Sachsen eine Hochburg in Sachen Grundeinkommen. Das können wir uns als Initiative sicher mit zu gute schreiben.

Wir danken allen, die sich für die Verbreiterung der Idee des BGE eingesetzt haben und hoffen, dass wir auch in Zukunft das Thema in den Fokus der Öffentlichkeit bringen können.

Sonntag, 1. Oktober 2017

Top 100 Stadtradeln Leipzig


Liebes Team "Bündnis Grundeinkommen Leipzig Radler" und Freunde!

Beim diesjährigen Stadtradeln vom 01. bis 21. September 2017 waren wir von der Initiative Grundeinkommen wieder beim Stadtradeln dabei. Diesmal unter dem Namen "Bündnis Grundeinkommen Leipzig Radler" in Anbetracht der politischen Entwicklung mit der Gründung der Partei "Bündnis Grundeinkommen" vor einem Jahr und der anstehenden Bundestagswahl am 24. September diesen Jahres. Da wollten wir auch beim Stadtradeln zumindest namentlich präsent sein und die Idee des Grundeinkommens weitertragen.

Hier nun die Ergebnisse:

Mit 14 Teilnehmern konnten wir dieses Jahr die Zahl der Team-Mitglieder um 6 Personen erhöhen.

Insgesamt fuhr das Team in diesen drei Wochen 3667 km. Würde man das mit dem Rad hintereinander weg fahren entspräche das in etwa einer Fahrtstrecke von Leipzig bis nach Tyre im Südlibanon. (https://www.luftlinie.org/Leipzig,Sachsen,DEU/Tyre,Liban-Sud,LBN) (nicht Luftlinie sondern Fahrtstrecke!)

In der Kategorie "Teamergebnisse absolut" schafften wir damit eine Punktlandung auf exakt Platz Nr. 100 (!) von insgesamt 362 Teams. Tataaa...

Exakt Platz 100! Das nenne ich aber mal Volltreffer!


Damit haben wir unser Ergebnis vom Vorjahr um 76 Plätze verbessert und haben solche Teams wie "Jens Lehmann für Leipzig" oder "Handwerkskammer Leipzig" oder "Studentenwerk Leipzig" hinter uns gelassen. Na, geht doch.

In der Kategorie "Teamergebnisse relativ" (hier werden die Gesamtkilometer durch die Anzahl der radelnden Personen geteilt) schafften wir diesmal mit 261,9 km pro Teammitglied sogar Platz 43(!) von 382 Teams in der Endabrechnung. Das dürfte für die Lostrommel reichen, d.h. wir könnten evtl. noch einen Preis gewinnen.

In der Sonderkategorie "Vereine absolut" schafften wir Platz 11 von 38 Vereinen und in der Sonderkategorie "Vereine relativ" sogar auf Platz 4 von 38.

Innerhalb unseres Teams sauste Franziska mit über 700 gefahrenen Kilometern allen anderen um Längen davon. Herzlichen Glückwunsch!
Auf Platz 2 und 3 landeten Tino mit 624 km und Gerald mit 388 km.

Der Dank gilt aber auch allen anderen Team-Mitgliedern, die fleissig in die Pedale getreten sind. Denn durch unser aller Mitwirken hat es Leipzig geschafft, auf Platz 1 der bundesweiten Wertung zu klettern. Und das wird sich wohl auch nicht mehr ändern auch wenn der Wettbewerb noch nicht ganz abgeschlossen sind, einzelne Kommunen sind noch beim Austragen des Wettbewerbs.

Siehe Artikel vom "SachsenSonntag" vom 07. Oktober

So bleibt mir nur noch alle Teilnehmer und Interessenten zur Abschlußveranstaltung am 12. Oktober in die Alte Handelsbörse am Naschmarkt einzuladen. Beginn 19.00 Uhr! Seid dabei!

Eyk, Jens und Volkmar vom Team "Bündnis Grundeinkommen Radler"


Sonntag, 3. September 2017

Befragung der Sächsischen Direktkandidaten zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) anlässlich und vorbereitend auf die Bundestagswahl 2017


Das Thema bedingungsloses Grundeinkommen wird seit längerer Zeit zunehmend diskutiert und einer stark wachsenden Wählerschaft ist dieses Thema sehr wichtig. Außerdem ist nun zur Bundestagswahl 2017 am 24. September erstmals die neue Partei Bündnis Grundeinkommen vom Start weg als eine von nur neun Parteien bundesweit in allen 16 Bundesländern mit der Zweitstimme wählbar.
Wegen der großen gesellschaftlichen Bedeutung des Themas hat die Initiative Grundeinkommen Leipzig in Vorbereitung auf die Bundestagswahl 2017 die sächsischen Direktkandidaten gefragt, welche Meinung sie zum Thema bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) haben und wie sie sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen einsetzen
Dazu wurde jedem Direktkandidaten in Sachsen sechs Kategorien vorgegeben, mit der Bitte sich dort einzuordnen. Bisher haben nur ca. ein Zehntel der Angeschriebenen innerhalb der ersten Woche geantwortet. Die Stellungname ist jeweils verlinkt. Wir bitten den Leser ihren Lieblingskandidaten zu kontaktieren, damit wir auch von diesen eine Antwort veröffentlichen können. Kandidaten, die sich auf der Plattform www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de vorstellen haben wir ebenso verlinkt.

Hier finden Sie das Anschreiben
 


151 Nordsachsen Partei dafür1-5 dagegen Name
151 Nordsachsen GRüNE
Bornack, Jörg
151 Nordsachsen DIE LINKE Karawanskij, Susanna
151 Nordsachsen SPD
Kleinke, Rüdiger Bernd Alfred
151 Nordsachsen AfD Spangenberg, Detlev
151 Nordsachsen FDP
Waitz, Christoph Werner Johannes
151 Nordsachsen CDU Wendt, Marian
152 Leipzig I Partei dafür1-5 dagegen Name
152 Leipzig I FREIE WäHLER
Baier, Robert
152 Leipzig I SGP Bastian, Endrik
152 Leipzig I BüSo Fellauer, Madeleine
152 Leipzig I GRüNE Holzendorf, Volker
152 Leipzig I Wir sind LEIPZIGER
Kohl, Ralf Detlef
152 Leipzig I SPD 5 Kolbe, Daniela
152 Leipzig I CDU
Lehmann, Jens
152 Leipzig I AfD
Neumann, Christoph
152 Leipzig I DIE LINKE
Riekewald, Franziska
152 Leipzig I Die PARTEI Rodig, Tom
152 Leipzig I FDP
Viefeld, Marcus
153 Leipzig II Partei dafür1-5 dagegen Name
153 Leipzig II AfD Droese, Siegbert
153 Leipzig II CDU 5 (mündlich) Feist, Dr. Thomas
153 Leipzig II PIRATEN Gabelmann, Ute Elisabeth
153 Leipzig II Die PARTEI
Haschke, Mathias
153 Leipzig II SPD
Katzek, Dr. Jens Axel
153 Leipzig II FREIE WäHLER
Kietz, Karsten
153 Leipzig II MLPD
Kimmerle, Gudrun
153 Leipzig II GRüNE 1 Lazar, Monika
153 Leipzig II DIE LINKE Pellmann, Sören
153 Leipzig II Der Auserwählte
Roeder, Frank
153 Leipzig II FDP Vosberg, Friedrich Richard
153 Leipzig II BüSo
Werner, Karsten
154 Leipzig-Land Partei dafür1-5 dagegen Name
154 Leipzig-Land SPD Bergforth, Markus Heinz-Josef
154 Leipzig-Land AfD
Herrmann, Klaus Lars
154 Leipzig-Land CDU
Landgraf, Katharina
154 Leipzig-Land GRÜNE
Lippold, Dr. Gerd
154 Leipzig-Land FDP Tavernaro, Katja
154 Leipzig-Land DIE LINKE
Troost, Dr. Axel
155 Meißen Partei dafür1-5 dagegen Name
155 Meißen CDU
de Maizière, Dr. Thomas
155 Meißen BüSo
Galle, Ronald
155 Meißen DIE LINKE
Hellmann, Tilo
155 Meißen GRüNE
Herold, Volker
155 Meißen AfD Hütter, Carsten
155 Meißen SPD 5 Rüthrich, Susann
155 Meißen FDP Schikore-Pätz, Maximilian Andreas
155 Meißen NPD
Schreiber, Peter
156 Bautzen I Partei dafür1-5 dagegen Name
156 Bautzen I GRüNE Bitzka, Jens
156 Bautzen I CDU
Ermer, Roland
156 Bautzen I BüSo Faku, Christoph Tobias Mzingisi
156 Bautzen I FDP
Herbst, Torsten
156 Bautzen I AfD Hilse, Karsten
156 Bautzen I FREIE WäHLER
Hutschalik, Günter
156 Bautzen I DIE LINKE 1 Lay, Caren Nicole
156 Bautzen I Bürgerkandidat
Richter, Andreas Lutz
156 Bautzen I SPD Strewe, Dr. Uta
157 Görlitz Partei dafür1-5 dagegen Name
157 Görlitz DIE LINKE
Ahrens, Thorsten
157 Görlitz AfD Chrupalla, Tino
157 Görlitz FREIE WäHLER
Große, Steffen
157 Görlitz SPD Jurk, Thomas Edmund
157 Görlitz CDU
Kretschmer, Michael
157 Görlitz BüSo Papadopulos, Dr. Ilias
157 Görlitz FDP
Schlagehan, Christine
157 Görlitz GRüNE 1 Schulze, Prof. Dr. Joachim
158 Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Partei dafür1-5 dagegen Name
158 Sächsische Schweiz-Osterzgebirge CDU 5 Brähmig, Klaus
158 Sächsische Schweiz-Osterzgebirge FDP Brandau, Lothar Ferdinand
158 Sächsische Schweiz-Osterzgebirge DIE LINKE
Hahn, Dr. André
158 Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Hoyer
Hoyer, Roland
158 Sächsische Schweiz-Osterzgebirge BüSo
Kamke, Doris
158 Sächsische Schweiz-Osterzgebirge GRüNE Kummer, Ines
158 Sächsische Schweiz-Osterzgebirge AfD
Petry, Dr. Frauke
158 Sächsische Schweiz-Osterzgebirge SPD Wolframm, Klaus Dieter
159 Dresden I Partei dafür1-5 dagegen Name
159 Dresden I SPD Avenarius, Christian Richard
159 Dresden I NPD Grahl, Dietmar
159 Dresden I BüSo
Gründler, Michael
159 Dresden I Die PARTEI Hinze, Sören Tobias
159 Dresden I DIE LINKE 1 Kipping, Katja
159 Dresden I CDU
Lämmel, Gottfried Andreas
159 Dresden I öDP
Lieder, Marcus
159 Dresden I GRüNE 3 Löser, Thomas
159 Dresden I AfD
Maier, Jens
159 Dresden I FDP Malorny, Robert
159 Dresden I PIRATEN
Smuda, Jörg Stefan
160 Dresden II - Bautzen II Partei dafür1-5 dagegen Name
160 Dresden II - Bautzen II NPD Baur, Jens
160 Dresden II - Bautzen II FREIE WäHLER
Beier, Astrid
160 Dresden II - Bautzen II FDP 4 Blödner, Christoph Karl
160 Dresden II - Bautzen II BüSo
Gründler, Birgitta
160 Dresden II - Bautzen II öDP
Högen, Sebastian Andreas
160 Dresden II - Bautzen II SPD Kaniewski, Richard
160 Dresden II - Bautzen II DIE LINKE Kießling, Tilo
160 Dresden II - Bautzen II GRüNE 3-4 Kühn, Stephan
160 Dresden II - Bautzen II Die PARTEI Retzlaff, Steffen
160 Dresden II - Bautzen II PIRATEN
Schulte-Wissermann, Dr. Martin
160 Dresden II - Bautzen II MLPD
Slave, Günter
160 Dresden II - Bautzen II CDU
Vaatz, Arnold
160 Dresden II - Bautzen II AfD Willms, Anka Ingrid
161 Mittelsachsen Partei dafür1-5 dagegen Name
161 Mittelsachsen CDU
Bellmann, Veronika
161 Mittelsachsen FDP Hartewig, Philipp
161 Mittelsachsen AfD
Heßenkemper, Prof. Dr. Heiko
161 Mittelsachsen DIE LINKE 1 Neubert, Falk
161 Mittelsachsen SPD Raatz, Dr. Simone
161 Mittelsachsen BüSo Stoll, Matthias
161 Mittelsachsen GRüNE 3-4 Wagner, Dr. Matthias
162 Chemnitz Partei dafür1-5 dagegen Name
162 Chemnitz CDU
Heinrich, Frank
162 Chemnitz BüSo
Hochstein, Stephan
162 Chemnitz AfD Köhler, Nico
162 Chemnitz DIE LINKE 1 Leutert, Michael Gerhard
162 Chemnitz FDP Müller-Rosentritt, Frank
162 Chemnitz SPD 5 Müller, Detlef
162 Chemnitz GRüNE Roden, Meike
162 Chemnitz PIRATEN 1 Rotter, Toni
162 Chemnitz Die PARTEI Vogel, Paul Thomas
163 Chemn. Umland - Erzgebirgskreis II Partei dafür1-5 dagegen Name
163 Chemnitzer Umland - Erzgebirgskreis II SPD Kienert, Ronny
163 Chemnitzer Umland - Erzgebirgskreis II GRüNE Oehler, André
163 Chemn. Umland - Erzgebirgskreis II AfD
Oehme, Bernhard Ulrich
163 Chemnitzer Umland - Erzgebirgskreis II FDP Reinhold, Dr. Kristian
163 Chemnitzer Umland - Erzgebirgskreis II CDU
Wanderwitz, Marco
163 Chemnitzer Umland - Erzgebirgskreis II DIE LINKE Wunderlich, Jörn Heinz Adolf
164 Erzgebirgskreis I Partei dafür1-5 dagegen Name
164 Erzgebirgskreis I FDP
Günther, Johannes Erich Tino
164 Erzgebirgskreis I Held
Held, Jörg
164 Erzgebirgskreis I CDU 5 Krauß, Alexander Gerd
164 Erzgebirgskreis I AfD 5 Teubner, Karsten Uwe
164 Erzgebirgskreis I DIE LINKE Tischendorf, Klaus Jürgen
164 Erzgebirgskreis I GRüNE Walter, Sebastian Rudolf
164 Erzgebirgskreis I SPD Wittig, Sören
165 Zwickau Partei dafür1-5 dagegen Name
165 Zwickau CDU
Körber, Carsten
165 Zwickau FDP Martens, Dr. Jürgen Andreas Michael
165 Zwickau SPD Pecher, Mario
165 Zwickau Heimat Region Zwickau
Richter, Karl-Heinz Heiko
165 Zwickau GRüNE Wetzel, Wolfgang
165 Zwickau Internationalistisch. Bündnis
Zagermann, Dr. Paul Helmut August
165 Zwickau DIE LINKE Zimmermann, Sabine
166 Vogtlandkreis Partei dafür1-5 dagegen Name
166 Vogtlandkreis GRüNE 4 Bittmann, Oliver
166 Vogtlandkreis FDP Geisler, Uwe Gerald
166 Vogtlandkreis SPD Holtschke, Eric Axel
166 Vogtlandkreis AfD Lupart, Ulrich Willi
166 Vogtlandkreis CDU
Magwas, Yvonne
166 Vogtlandkreis RINK
Rink, Roberto Gottfried
166 Vogtlandkreis DIE LINKE 4 Schwarz, Maik